Die Geschichte der klassischen Musik, verknüpft
Die Geschichte der klassischen Musik ist ein Netz miteinander verbundener Geschichten, vom mittelalterlichen Choral bis ins zwanzigste Jahrhundert. Mit Sonatique folgst du ihnen: von einer Epoche zu ihren Komponisten, von einem Komponisten zu einem Solokonzert, vom Solokonzert zu den Ensembles, die es spielen, und zu den Alben, auf denen es eingespielt wurde. Und jeder Tag bringt einen neuen Ausgangspunkt.

Stöbern entlang der Zusammenhänge
Klassische Musik ist leichter zu verstehen, wenn man sieht, wie sie zusammenhängt. Der Tab „Stöbern“ öffnet den Katalog auf zwölf Wegen: Komponisten, Werke, Epochen, Gattungen, Instrumente, Orte, Ensembles, Chöre, Dirigenten, Sänger, Librettisten & Dichter sowie Labels. Jede Seite verweist weiter: Wer über einen Komponisten liest, gelangt zu seinen Werken, ein Werk führt zu den Menschen, die es aufführen, und ein Ort zu der Musik, die dort geschrieben oder zum ersten Mal gehört wurde.
Wenn du lieber nicht wählen möchtest, bietet der Tab „Entdecken“ einen Einstieg: „Im Blickpunkt“, „Meisterwerke“, „Große Komponisten“, Reihen von Werken nach Gattung und die „Berühmten Spielstätten“, in denen das Repertoire lebendig wurde. Stöbern ist mit einem Sonatique-Konto kostenlos; einige hervorgehobene Werke sowie Gattungslisten über ihre ersten zehn Werke hinaus gehören zu Sonatique Premium. Epochenseiten führen in jede Ära ein: wie ihre Musik klingt, warum sie sich wandelte und welche Jahreszahlen sie eingrenzen.


Komponisten, Alben und Labels der Klassik
Komponistenseiten verbinden die Lebensgeschichte eines Komponisten mit seinen Werken, mit Links, um sie bei deinem Streamingdienst zu hören, und „Dieses Werk erkunden“ für deine Fragen zu Leben und Musik. Albumseiten listen die Werke einer Aufnahme und die Menschen, die daran mitgewirkt haben, und Labelseiten versammeln die Alben eines Labels an einem Ort.
Weil alles verknüpft ist, gelangst du von einer Sinfonie zu einem Album, auf dem sie eingespielt wurde, und von dort zum Dirigenten, zum Orchester oder zum Label, ohne jedes Mal neu suchen zu müssen. Interpretenseiten funktionieren genauso: eine Biografie, Links zu ihren Aufnahmen, ihre kommenden Konzerte und die Alben, auf denen sie zu hören sind.

Jeden Tag etwas Neues
„Start“ ändert sich täglich. Am Anfang steht das „Werk des Tages“, ein einzelnes Werk als Ausgangspunkt, dazu kommt, was das Datum sonst bereithält: Komponisten und Interpreten, die heute geboren wurden oder gestorben sind, was an diesem Tag in der Musikgeschichte geschah, ein weniger bekanntes Werk, das sich zu hören lohnt, Interpreten im Fokus, Aufführungen im Video sowie Partituren und Porträts aus der Bildersammlung.
Wähle in den Einstellungen eine religiöse Tradition – katholisch, orthodox, lutherisch, anglikanisch, reformiert, methodistisch, jüdisch oder ökumenisch, oder die Herrnhuter Brüdergemeine –, und „Start“ ergänzt geistliche Musik aus dieser Tradition. Schalte die tägliche Mitteilung ein, und das „Werk des Tages“ kommt einmal am Tag zu dir; tippe darauf, um das Werk zu öffnen.


Hören und sehen bei den Diensten, die du schon nutzt
Sonatique spielt selbst keine Musik ab und verlangt nicht, dass du anders hörst als bisher. Werke, Komponisten, Alben und Labels verweisen direkt auf Apple Music, Spotify, Tidal, Deezer, YouTube Music und Amazon Music, sodass sich die Aufnahme in der App öffnet, die du ohnehin nutzt.
Werkseiten beginnen ihren Abschnitt „Hören“ mit einem Aufführungsvideo, sofern eines verfügbar ist, und „Start“ sammelt jeden Tag Aufführungen im Video. Sie öffnen sich in ihrer eigenen App, einen Fingertipp entfernt von der Geschichte der Musik, die du gleich hören wirst. Zudem stehen oben auf jeder Werkseite bis zu drei Streaming-Symbole.

Geführte Fragen und klare Antworten zu jedem Werk, für deinen Kenntnisstand.
Was ab heute Abend gespielt wird, mit Programm und Karten.
Porträts, Manuskripte und Konzertsäle, verknüpft mit der Musik.